InForM

Innovationsmanagement für Forschung und Medizin

Das Projekt InForM zielt darauf ab, die Kooperationsbeziehungen innerhalb des wecare-Bündnisses zu nutzen und zu erweitern. Es sollen neue Wertschöpfungssysteme und Transfermodelle entwickelt und umgesetzt werden, um die regionale, überregionale und internationale Sichtbarkeit der Aktivitäten in Süd-, Mittel- und und Ostthüringen zu erhöhen.

Worum geht es konkret?
Das Projekt InForM hat zum Ziel, die Transferarbeit innerhalb des wecare-Bündnisses zu bündeln und die Serviceleistungen im Transfer umfassend zu erweitern. Der zentrale Baustein dafür ist der Aufbau eines wecare-Innovations-Hubs. Dieses Forschungs-, Anwendungs- und Transferzentrum soll eine dringend benötigte Infrastruktur schaffen, die optimale Bedingungen für die Zusammenarbeit in allen Phasen des Transfers bietet und innovative Ansätze zur Erschließung neuer Innovationspotenziale umsetzt.

Welche Technologien kommen zum Einsatz?
Der vorliegende Text beschreibt keine spezifischen Technologien. Das Projekt InForM konzentriert sich stattdessen auf die organisatorischen und prozessualen Aspekte des Transfers und der Kooperation. Es schafft die notwendige Infrastruktur und die Modelle, um technologische Innovationen (die in anderen Projekten entstehen) effizient zu bündeln, zu übertragen und sichtbar zu machen.

Warum ist der Einsatz in ländlichen Regionen besonders wichtig?
Das Projekt konzentriert sich darauf, die Kooperationsbeziehungen und Spezialisierungen der verschiedenen regionalen Standorte in Süd-, Mittel- und Ostthüringen zu bündeln. Durch die Erschließung neuer Wertschöpfungssysteme und Transferwege sowie durch die erhöhte Sichtbarkeit und Ausstrahlungskraft soll die Region als Innovationscluster gestärkt werden. Der geplante wecare-Innovations-Hub schafft dabei eine zentrale Infrastruktur, die für alle Regionen zugänglich ist.

Wer arbeitet mit?
InForM ist ein Verbundprojekt, das die vielfältigen Kooperationsbeziehungen mit Unternehmen und Netzwerkpartnern innerhalb des wecare-Bündnisses nutzt und erweitert. Das Projekt stützt sich auf die unterschiedlichen Spezialisierungen der verschiedenen regionalen Standorte in den genannten Regionen Thüringens.

Projektleitung

Prof. Dr. Orlando Guntinas-Lichius
Klinik für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde, Universitätsklinikum Jena
https://www.uniklinikum-jena.de/