Modellhafte Entwicklung von Kommunikationsformaten


Das Projekt wecare4Future hat zum Ziel, die Akzeptanz und das Vertrauen in digitale Gesundheitslösungen zu steigern, um E-Health-Anwendungen besser in Behandlungsprozesse zu integrieren. Dies soll durch die Entwicklung einer Kommunikationsplattform und innovativer Interaktionsformate erreicht werden, um dem medizinischen Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Worum geht es konkret?
wecare4Future entwickelt eine Kommunikationsplattform, um die Wissenskommunikation und den Wissenschaftstransfer zu fördern. Das Projekt etabliert innovative, generationsübergreifende Formate, um PatientInnen, ÄrztInnen und Angehörigen die Vorteile von (tele-)medizintechnischen Verfahren näherzubringen. Ziel ist es, Vertrauen in die digital unterstützte Gesundheitsversorgung aufzubauen und E-Health-Anwendungen verstärkt in Behandlungsprozesse zu integrieren, um das Potenzial von E-Health-Anwendungen wie dem Vitalwert-Monitoring besser zu nutzen.
Welche Technologien kommen zum Einsatz?
Die zentrale Technologie ist eine wecare-Kommunikationsplattform. Darüber hinaus etabliert das Projekt neue Interaktionsformate und nutzt E-Health-Anwendungen sowie telemedizinische Verfahren. Ein wichtiger Aspekt ist die Berücksichtigung von hohen Datensicherheits- und Datenschutzstandards, die für den erfolgreichen Einsatz dieser Technologien unerlässlich sind.
Warum ist der Einsatz in ländlichen Regionen besonders wichtig?
Das Projekt adressiert den medizinischen Fachkräftemangel, der in ländlichen Regionen besonders stark zu spüren ist. Die durch das Projekt gesteigerte Akzeptanz von E-Health-Anwendungen ermöglicht die Verlagerung von Behandlungen vom Krankenhaus in den ambulanten und häuslichen Bereich. Dies trägt dazu bei, eine hochwertige, wohnortnahe Gesundheitsversorgung sicherzustellen und die bessere Vernetzung der verschiedenen Stakeholder im regionalen Gesundheitswesen zu fördern, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Wer arbeitet mit?
Das Projekt wecare4Future ist ein Verbundprojekt mit interdisziplinären Kompetenzen. Es bezieht alle beteiligten Stakeholder-Gruppen vor Ort ein, darunter PatientInnen, ÄrztInnen und Angehörige. Die verschiedenen VerbundpartnerInnen arbeiten zusammen, um die Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz telemedizinischer Verfahren zu schaffen.